Best Practice: Nutzung der HRV im Short-Track

Mit diesem Beitrag wollen wir die Reihe „Best Practice:…“ starten. Damit wollen wir regelmäßig darauf aufmerksam machen, wie die HRV von unseren PartnerInnen in deren (Arbeits-) Alltag eingesetzt wird. Egal ob im Bereich der Medizin, Psychologie, Sport, im BGM oder privat –  die HRV wird als Tool gut und erfolgreich genutzt.

 

Was ist Short-Track?

Short-Track ist eine Disziplin des Eisschnelllaufs auf ovalen Kurzbahnen in der Halle. Wettkämpfe finden in Gruppen von maximal sechs Läufern statt. Die Länge einer Runde beträgt 111,12 Meter. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird in einem über mehrere Runden dauernden Wettbewerb mit K.O.-System ermittelt. Es wird gegen den Uhrzeigersinn gelaufen. Überholen ohne Behinderung der anderen ist erlaubt. Bei jedem Wettbewerb starten zwischen 4 und 8 Läufer gleichzeitig und kämpfen um den Sieg. Begonnen wird mit den Vorläufen und die zwei besten Läufer qualifizieren sich für die nächste Runde. Das zieht sich bis zum Finale durch.

 

HRV & Short-Track

Mitte Juni wurde ein Bericht von Martin Beiser und Stefan Tenzer in der Vereinszeitschrift „Eiszeit“  veröffentlicht. Sie berichten, dass nach einer erfolgreichen Saison im Short-Track im Mai 2016 die Athleten Anna Beiser, Luca Löffler und Robin Tenzer an den Bundesstützpunkt in Dresden gewechselt haben. Aufgrund neuer Herausforderungen in der individuellen Betreuung hat sich das Trainerteam externe Unterstützung mit der HRV geholt. Währenddessen haben sich die drei Kadersportler gut eingelebt.

Mithilfe der HRVsport werden die im Trainingsverlauf ermittelten Herzraten und HRV-Werte in einer Kurvengrafik dargestellt. Stress und Ökonomie während Belastung sind  zeitlich exakt zu evaluieren. Der Sportler wird durch die Messung an seine faktischen, maximalen physisch und psychisch verkraftbaren Grenzen geführt, die ihn am jeweiligen Zenit – über optimierte Regeneration – in ein erhöhtes Ausgangsniveau bringen. Genau diese Möglichkeit eröffnet Trainern wie Sportlern neue Perspektiven.

 

Autonom Health als Kooperationspartner

Seit April 2017 unterstützt Autonom Health mit der HRV vor allem die Trainings- und Regenerationssteuerung der Athleten. Das Trainerteam konnte mithilfe der HRVsport täglich die optimale Trainingsbelastung individuell für jeden Sportler gestalten. Seppi Neuhauser (HRV-Professional, trail of life, Profisportler) war Teil des Beraterteams.

Für die Zukunft steht fest: Anna Beiser, Luca Löffler und Robin Tenzer werden an die Spitze in den jeweiligen Altersklassen herangeführt. Wir von Autonom Health stehen dem Team  bei der Nachwuchsförderung weiterhin gerne unterstützend zur Seite.

 

Hier findet ihr auch noch den gesamten Beitrag aus der Vereinszeitschrift.

 

Martin Beiser hat uns die Bilder dankenswerterweise zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Die Fotos stammen von Jessy Moths.

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