Fitnessuhr war gestern – Qualität statt nur Quantität messen

Die heute verbreiteten Wearables, wie Fitnessuhren, messen „Quantitäten“, z.B. wie viele Schritte man an einem Tag zurückgelegt hat oder wie viel oder wenig man sich im Schlaf bewegt hat.

Man erhält jedoch keinerlei Aussage zur Qualität. Ob z.B. 10.000 Schritte  auch wirklich zur Verbesserung der eigenen Gesundheit beigetragen haben oder nicht, weil sie für mich, für meine aktuelle Tagesverfassung zu wenig oder vielleicht auch zu viel waren.

Mit My Autonom Health gelingt es erstmalig, die tatsächlichen Auswirkungen aller Aktivitäten über beliebig lange Zeiträume medizinisch fundiert und aussagekräftig bewertet zu bekommen.

Gemessen wird dafür nicht nur der Puls sondern die Herzratenvariabilität (HRV).  Diese misst die Variation zwischen den einzelnen Herzschlägen und erlaubt Rückschlüsse auf Leistungs- und Regenerationsfähigkeit.

HRV-Rekorder

Abb. 1: Mit diesem kleinen HRV-Rekorder wird gemessen.

 

MyAH Auswertungen

Abb. 2: Beispiele für die individuellen Auswertungen der HRV Messung.

 

lebensfeuer

Abb. 3: Beispiel für die Darstellung der HRV als Lebensfeuer-Bild.

 

Endlich können Sie selbst messen, wo Sie gesundheitlich stehen und erhalten umfassende grafische Analysen, Ergebnisse, Erklärungen und Empfehlungen der zehn entscheidenden Gesundheits- und Lebensstilfaktoren sowie 21 weitere Detailergebnisse und Ihre 5-Minuten-genaue Performance-Analyse während der Messung. Zusätzlich bekommen Sie individuelle Empfehlungen, um gesund zu bleiben.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Die simplen Lösungen derzeitiger „Wearable technologies“ messen nur sehr einfache Daten, die meist auf einfachen Pulsmessern und Bewegungssensoren sowie inakkuraten Hochrechnungen basieren und keiner medizinisch relevanten HRV-Messung genügen. Diese einfachen Daten lassen damit auch nur sehr eingeschränkte Datenanalysen ohne medizinische Relevanz zu und sind daher nicht mit den von Autonom Health entwickelten Analysetechnologien vergleichbar.

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