Autorenname: Autonom Health

Schlaf: 5 Schlafmythen – Wir klären auf

Diese Woche haben wir euch auf unserem Autonom Health Instagram-Account nach Schlafmythen gefragt, die ihr kennt. Auf einige ausgewählte wollen wir nun genauer eingehen und damit vielleicht für ein wenig mehr Klarheit sorgen.  Damit wünschen wir euch einen erholsamen Schlaf! Literatur: Dolezal, B., Neufeld, E., Boland, D., Martin, J., & Cooper, C. (2017). Interrelationship between Sleep and Exercise: A Systematic Review. Advances in Preventive Medicine. Retrieved fromhttps://doi.org/10.1155/2017/1364387 Hirshkowitz, M., Whiton, K., Albert, S. M., Alessi, C., Bruni, O., DonCarlos, L., Hazen, N., Herman, J., Katz, E. S., Kheirandish-Gozal, L., Neubauer, D. N., O’Donnell, A. E., Ohayon, M., Peever, J., Rawding, R., Sachdeva, R. C., Setters, B., Vitiello, M. V., Ware, J. C., & Adams Hillard, P. J. (2015). National Sleep Foundation’s sleep

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„Langsam werde ich depressiv…“

Wesentliche Grundbedürfnisse des Menschen sind Autonomie, Orientierung und Kontrolle. Für ihn als soziales Wesen sind Bindungen und Beziehungen wichtig. Ihre Einschränkungen geben Menschen das Gefühl, machtlos zu sein. Die Verletzung unserer Grundbedürfnisse bzw. des Gefühls des Kontrollverlustes erzeugen Stress und Anspannung. Früher oder später trifft es alle, ArbeitnehmerInnen ebenso wie Personen in ihrem privaten Umfeld. Wie kann man sich in diesen Zeiten entstressen und entspannen?

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